Muskeltraining

„Bestimmt eine Mischung!“, und „Der ist genauso fett wie …“, das riefen sich zwei Radfahrer zu, als sie in gebührendem Mindestabstand an mir vorbei fuhren. Wegen dieser frechen Bemerkungen verschlug es mir glatt die Sprache, nicht einmal fiepen konnte ich vor Entrüstung.

Erstens bin ich keine Mischung, sondern eine perfekt gelungene Melange, wobei ich großen Wert auf eine Betonung lege, bei der die zweite Worthälfte wie Cappuccinosahne auf der Zunge schmilzt. Also bitte „Melaansch“!

Zweitens bin ich keinesfalls fett sondern muskulös und äußerst ansprechend gebaut!

Meinen Frust habe ich postwendend in positive Energie umgewandelt und mich freiwillig zur Gartenarbeit gemeldet. Der Triceps brachii, dieser jetzt schon so wundervoll geformte Oberarmmuskel darf meine stolz geschwellte Brust nach dem Spaten-Training noch besser betonen!

Daniel und Ari aus Wien wissen genau, wie man Melange ausspricht, da bin ich absolut sicher!

Cabrio-Umbau

Wer von sich behauptet, Frauen zu verstehen, der lügt. Nicht mit aller Weisheit unserer aufgeklärten Welt ist diese Aufgabe jemals lösbar. Meine Herzallerliebste verdeutlicht mir diese Erkenntnis oft genug, insbesondere, seit sie sich ein Cabrio zugelegt hat.

Mir gefiel ihre Idee offen zu fahren, insgeheim habe ich mich sogar mehr darauf gefreut, als auf Weihnachten mit dem größten Markknochen aus der Metzgerei am Marktplatz. Der Gedanke daran nebeneinander zu sitzen, den Sommerwind im Fell zu spüren und die traute Zweisamkeit zu genießen, ließ mein Herz vor Sehnsucht schmelzen.

Prinzessin Chess von Anima, Kosename Yvi, überwacht ihren Hofstaat bei jeder Bewegung.

Aber was macht Yvi? Sie setzt wieder einmal ihren Kopf durch und lässt die Rikscha umbauen. Standesgemäß will die Prinzessin in einer Sänfte getragen werden, das Yvi-Mobil könnte holpern, wenn ein winziges Steinchen auf dem Weg liegt. Nun sind die Räder schon abgebaut, Stangen als Tragegriffe liegen bereit, und die windige Konstruktion würde unter meinem Zusatzgewicht zusammenbrechen. Ich darf nicht mitkommen! Aber wer soll meine Angebetete beschützen, wenn sie unterwegs von Spessarträubern überfallen wird?

Startbahn West

Die aktuelle Flugsituation nimmt Ausmaße an, die alles Zumutbare überschreiten. Meinem Unmut muss ich unbedingt Ausdruck verleihen, am besten nutze ich für hörbaren Protest eine silberne Hundepfeife! Wo kann ich mich der nächsten Demo anschließen?

Ständig heißt es aufgepasst – achtgeben – ausweichen! Alle bayrischen Bürgersteige wurden ohne meine Zustimmung (ab wann habe ich als Neubürger Wahlrecht?) zur Startbahn erklärt. Neben großen braunen Flugobjekten sind da noch viele kleine rote mit schwarzen Punkten – und ich laufe Slalom.

Wenn das so weitergeht, beantrage ich Flügel und starte im Helicoptermodus zum Gassiflug. Wo ich dann markieren soll, weiß ich noch nicht, aber das lasse ich ganz entspannt auf mich zukommen!

Schnitzelkönig

Ob ich Schnitzelkönig werden will? Was für eine Frage – ja natürlich! Wie auf Kommando lief mir das Wasser im Mund zusammen, denn es konnte sich nur um Kalb handeln. Schwein wäre auch lecker, vielleicht sogar Pute, oh wie fein.

Hätte ich gewusst, dass ich schon wieder einmal zum Arbeitseinsatz eingeplant war und Hackschnitzel aus Holz auf mich warteten, hätte ich gleich gestreikt. Nun blieb mir nichts anderes übrig, als der vermaledeiten Arbeit ostentativ den Rücken zuzukehren. Zur Strafe beschlagnahmte ich die Jacke der Aushilfsgärtnerin und machte es mir wenigstens so gemütlich wie möglich.

So ein Schläfchen im Windschatten von Holzschnitzeln – während andere arbeiten – ist absolut empfehlenswert.

Schlangenbeschwörer

Sanfte Flötentöne ersetze ich durch dezent intoniertes Hecheln und schon tanzen Schlangen rund um meine Pfoten. Keine Schlange kann mir widerstehen, besonders Belinda nicht, mit der ich sofort Freundschaft geschlossen habe.

Die reinrassige Bellissima Belinda aus der Gattung der Belindaschleichen suchte Zuflucht auf ihrem gefährlichen Weg über den Highway, vielleicht weil ihr schon etliche Rabenvögel zu nahe gekommen waren. Mit einer Schlange auf Schmusekurs, das ist mir noch nie passiert. Gibt es so etwas auch nur in Bayern?

Kurzmitteilung

Meine Sekretärin, eigentlich ist es ja die meiner Residenz, arbeitet an einem Buch und hat angeblich überhaupt keine Zeit für ein Diktat. Gegen das Buch hätte ich grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn es von mir handeln würde. Tut es aber nicht. Deshalb habe ich schon in Erwägung gezogen es so zu machen, wie die Französische Bulldogge im Vorabendprogramm. Einfach mal auf den Tisch, respektive auf die Tastatur hauen – schau doch zu mir – aber dann müsste ich so wie die Bulldogge auf den Hinterbeinen Pirouetten drehen.

Bevor ich mich dazu herablasse, stecke ich als Sherlock Buddy meine Nase lieber in Dinge, die mich nichts angehen und frage mich, was der Schornsteinfeger mit seinem Auto im Wald macht. Wenn er ein Schäfer wäre, könnte ich es ja verstehen. Aber Schornsteinfegerstündchen, das macht doch keinen Sinn, oder?

So sieht mein vegetarisches Frühstück als bedauernswerter Selbstversorger aus.

Da kommt mir die Idee, ganz dicht hinter dem Bürostuhl Wache zu halten. Bevor die Sekretärin den Feierabendknopf drückt, stecke ich schnell meine Nase dazwischen und bezirze sie so lange, bis sie wieder das mach was ich will und endlich aufschreibt, was ich alles herausgefunden habe.

100 Gramm

Können Waagen lügen? In anderen Ländern will ich es nicht ausschließen, doch halte ich es im bürokratischen Bayern für höchst unwahrscheinlich. Neunundzwanzigkommaneun! Nach dem Blick auf die Digitalanzeige der Waage, auf der ich so bequem beim Tierarzt Platz genommen hatte, hätte ich am liebsten einen Luftsprung gemacht. Passt nur leider nicht zu dem seriös-zurückhaltenden Erscheinungsbild, das ich mir im Laufe der Zeit zugelegt habe.

Nur noch 100 Gramm trennen mich von der 30-Kilo-Marke! Die schaffe ich um so schneller, wenn ich der Köchin schmachtende Blicke zuwerfe und nach jedem Leckerbissen so tue, als würde ich immer noch des Hungers sterben. Sobald ich die Dreißig erreicht habe – das Mindestgewicht für den Wettbewerb in der mittelgroßen Melangeklasse – melde ich mich für den örtlichen Schönheitswettbewerb an.

Ich will in diesem Sommer unbedingt »Mister Saaletal« werden!

Ab heute Nachmittag werde ich Catwalk üben und mit meinen graziösen Bewegungen bestimmt auch die Zulassung zu GNTD (Germanys next top Dog) erreichen. Oh wie sehr ich mich darauf freue, ich werde garantiert weltberühmt!

Gnadenloser Beutetod

Vollkommen lautlos, dafür umso dramatischer spielte sich die Tragödie ab. Wieder einmal konnte ich beweisen, wie wichtig mein Einsatz, ja mein Eingreifen ist – wenn es sein muss sogar unter Einsatz meines Lebens! Doch es lohnt sich, von Anfang an zu erzählen.

Während der allgemeinen Gartenarbeit, bei der ich gut daran tue, den Landschaftsgärtner zu beaufsichtigen, nutze ich eine Schleppleine, damit ich mich in den Tiefen des Residenzgartens nicht verlaufen kann. Nein, ich doch nicht, aber bitte kein diesbezüglicher Kommentar. Ich füge mich den Regeln, auch wenn sie noch so unsinnig erscheinen.

Da es bekanntlich keine Regel ohne Ausnahme gibt, hängte ich die Schleppleine an der Blutpflaume aus, um meinen Radius angemessen zu vergrößern. So konnte ich das weitläufige Gelände von erhöhter Position perfekt überblicken und in aller Ruhe den Geräteraum inspizieren. Gerade solche unübersichtlichen Rumpelkammern eignen sich als Rückzugsort für gefährliche Kellerkobolde.

Er war grün, giftgrün! Schon von weitem habe ich ihm angesehen, dass er nichts gutes im Schilde führt, als er sich mir entgegenstellte. Doch er hatte nicht mit meinem vollen Körpereinsatz gerechnet, mit meiner Kraft und der Stärke meiner Zähne gegen seine grellgelben Innereien.

Über ein Halali hätte ich mich gefreut, wenigstens über ein paar Töne davon, denn meine Schleppjagd war erfolgreich: Die Beute ist tot – es lebe der Jäger!

Blattlausnummerierung

Biologisch perfekt und politisch korrekt – vor allem letzteres ist hier in Bayern besonders wichtig. Aber ich will nicht schon wieder lästern, schließlich gibt es noch extrem viel zu tun! Nach einem intensiven Nasentest habe ich die Brennesseljauche für gut befunden; zumindest stinkt sie besser als alles andere, was ich je zuvor gerochen habe.

Bevor die Jauche zum Einsatz kommt, zähle ich noch die Blattläuse auf dem Jasmin und gebe jeder einzelnen eine fortlaufende Nummer. Anschließend beobachte ich das rege Treiben auf dem zarten Grün, warte darauf bis auch Laus Nummer 993 ihren Koffer gepackt hat und zähle die kleinen Racker beim Abschied.

Summa summarum sollte keine einzige zurückbleiben, und – ganz unter uns – bei dem Gestank würde es mich wirklich wundern!

Puh – einfach schrecklich gut!

Samenspender

Viele Arbeiten sind schweißtreibend, manche auch eintönig und langweilig. So ganz nebenbei als Samenspender durch die Welt zu gehen, das macht keine Mühe und sogar gute Laune! Dank meiner stattlichen Figur bin ich prädestiniert für diese Aufgabe, mit der ich Bayern beglücken darf.

Was anfänglich wie Spielerei aussah, machte rechtschaffen müde, zumal ich bereits vor dem Frühstück damit begann. Heute durfte ich Löwenzähne transportieren, denen es ein Stück weit auf meinem Fell gefiel. Von deren neuem Leben träume ich jetzt, wenn ich meinen ersten Verdauungsschlaf des Tages absolviere. Löwenzahn bei der Dressur für den Zirkus – das wird bestimmt spannend!

Pausenjob

Mein Arbeitstag ist eng getaktet. Deswegen jammere ich keineswegs, denn es erfüllt mich mit Stolz, so gefragt zu sein. In aller Herrgottsfrühe beginnt mein Tag als Bodyguard, weil die Chefin meiner Seniorenresidenz einen Begleitschutzhund braucht. Dann assistiere ich bei den verschiedensten Tätigkeiten und bin froh, wenn ich mich endlich in die Mittagspause verabschieden darf.

Viel zu spät kam ich heute vom anspruchsvollen Pflanzenwässern zu meiner verdienten Auszeit, in der ich absolut unerwartete Pflichten übernahm.

Nie hätte ich geglaubt, dass bayerische Hütehunde ihre Herde alleine lassen, weil sie sich auf eine vertraglich vereinbarte Mittagspause berufen – noch dazu, wenn kein einziger Biergarten offen hat. Gewerkschaft hin oder her, die Schafe brauchten Schutz! Kurzerhand übernahm ich den Pausenjob und fühlte mich für einen kurzen Moment wie zu Hause auf der Finca von Enrique Garcia Garcia.

Gerade als ich glaubte, meine Mutter Flor hätte nach mir gerufen, war es nur meine Assistentin. Die Pause war beendet, ebenso dieser Job. Schade! Was uns anschließend in der Residenz erwartet will ich noch gar nicht wissen!

Beziehungskekse

Wer sich liebt, der neckt sich. Was im ersten Moment noch nett klingt, kann bei näherer Betrachtung wahre Tragödien offenbaren. Wäre ich kein distinguierter Gentlemen in den besten Jahren, hätte es tatsächlich zu einer Tragödie kommen können – womöglich sogar mit häuslicher Gewalt. Die soll in letzter Zeit zugenommen haben, was mich unter Berücksichtigung jüngster globaler Ereignisse nicht wundert.

Doch zurück in meine Residenz, wo mich Yvi, meine herzallerliebste Freundin, besuchte. Quirlig wuselte sie um alles und jeden herum, bis sie mein Ente-Kartoffel-Menü ins Visier nahm. Ich hätte es ihr gegönnt (mein Nachschub war gesichert!), aber ihre Assistentin hatte etwas dagegen und nun nahm das Drama seinen Lauf.

Yvi konzentrierte sich in ihrem jugendlichen Übermut ganz auf mich.

Was ich mit engelsgleicher Geduld über mich ergehen ließ, nahm jedoch bald überhand, bis mir die Idee kam, meinen Besuch höflich zu verabschieden. Durch die offene Tür und den Vorgarten hinaus, lief ich auf dem Bürgersteig entlang bis zu Yvis Haus. Dort wartete ich auf die Prozession, die mich erwartungsgemäß verfolgte, achtete darauf, dass sich das Gartentor hinter Yvi ordentlich schloss und freute mich darauf endlich einen ruhigen Nachmittagsschlaf anzutreten.

Bei meinem nächsten Spaziergang, vorbei an Yvis Vorgarten, würdigte ich sie keines Blickes. Strafe muss sein! Auf dem Rückweg küsste sie mich überschwänglich durch die Gitterstäbe hindurch und schenkte mir vegetarische Gemüseriegel mit Rote Beete. Einen davon trug ich zwischen meinen Zähnen bis nach Hause – ohne ihn vorher zu vernaschen – um ihn dann allerdings sofort meine bevorzugte Art von häuslicher Gewalt spüren zu lassen.

Dieser vegetarische Snack ist einfach köstlich!

Horoskopdeutung

Was wären meine Tage ohne Horoskop? Ganz sicher trist und langweilig, denn ich wüsste nie, wie gut es mir eigentlich geht. Entscheidend ist, die Botschaft richtig zu verstehen und bereit zu sein, das Leben danach auszurichten. Nehmen wir beispielsweise den heutigen Dienstag, für den die Vorhersagen kaum trefflicher sein könnten:

  • Tagträume als Nahrung der Seele: Gestatten Sie sich einen Moment zum Träumen!
  • Ein netter Tag: Mit Charme und Liebenswürdigkeit erreichen Sie heute viel.
  • Energieschub: Ein Schuss Pioniergeist hebt Sie über die Alltagsroutine hinaus, von einer großen Unternehmungslust getragen.

Das ist goldrichtig für mich – ich beginne sofort mit der Umsetzung:

  • ich bleibe länger liegen als sonst, nutze die Gelegenheit für Tagträume,
  • mit meinem unverwechselbaren Charme erschmeichle ich mir extra viele Leckerbissen,
  • die bringen mir den Energieschub, den ich für meine heutigen Abenteuer brauche.

Ich bin schon gespannt, was mir morgen bei den zwölf Horoskopen am besten gefällt. Keinesfalls das für den Steinbock! Da heißt es heute schon „Die Pflicht ruft“. Wer weiß, was da alles liegen bleibt und von mir morgen aufgearbeitet werden müsste.

Zielgerade

Auf der Zielgeraden konnte sie nicht mehr abkürzen, deshalb habe ich ihr geholfen. Kräftiges Anfeuern half! Sieglinde S., die ich nach langem Suchen endlich wieder einmal traf, steuerte beharrlich auf die beiden Zielpfosten zu, die ich ihr gerne – wenn auch nur vorübergehend – zur Verfügung gestellt habe.

Schon Konfuzius sagte, dass es ist nicht von Bedeutung ist, wie langsam du gehst, solange du nicht stehenbleibst.

Sieglinde und ich werden uns bestimmt gelegentlich begegnen, aber nie gemeinsam unterwegs sein können, denn sie legt phantastische drei Meter pro Stunde zurück. Obwohl sie schon ganz außer Atem war, erklärte sie mir, dass der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, immer noch schneller unterwegs ist als der, der ohne Ziel herumirrt. Doch da habe ich ihr leises Stimmchen kaum noch verstanden, weil ich schnellen Schrittes meinem Frühstück entgegeneilte.

Aprilstatistik

In meiner Statistik bin ich der Beste und voller Stolz über schier unzählige Aktivitäten und Leistungen. Dazu gehören auch solche, die sich sozusagen automatisch ergeben.
Früher habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, wie viel Kraftstoff sinnlos vergeudet wird. Heute weiß ich, dass meine Fußmärsche enorm viel Sprit sparen. Das geht schon beim morgendlichen Toilettengang los, für den ich heute mit dem Auto 0,17 Liter Benzin gebraucht hätte.

Exakt 211,0 Kilometer habe ich im April zurückgelegt, und wenn ich so tapfer bleibe, bin ich bald Schrittemillionär. Als zukunftsorientierter Pastor denke ich jedoch schon weiter voraus: mit diesem Leistungslevel wäre ich in nur drei Monaten bei Daniel und Ari in Wien. Clever wie ich bin, würde ich den Weg über die grüne Grenze wählen. Sollte ich tatsächlich kontrolliert werden, weil ich mich nur in der Nähe meiner Wohnung frei bewegen darf, erkläre ich einfach mit unschuldig-treuherzigem Augenaufschlag dass ich mich verlaufen habe!

Seit ich so gesundheitsbewusst lebe und ein ausgewogenes Pensum Sport treibe, zeigt mir der Fitness-Tracker auch, wie viele Kalorien dies verbraucht. Ein Grund mehr, den dramatischen Verlust durch einen großen Schinkenknochen auszugleichen! Noch wichtiger ist jedoch die Vorbeugung, denn nur wer viel Schinken isst, kann anschließend viele Kalorien verbrauchen. Logisch, oder?

In Wien werde ich bestimmt mit einem großen Berg Schinkenknochen begrüßt. Babsie ich komme!
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