Der Name ist Programm, könnte man beinahe glauben, wenn Ouzo über den Boden seiner Terrasse kugelt. Dabei verabscheut er nichts mehr als Alkohol, und für seinen Namen kann er auch nichts. Ihm geht es wie mir: ein zweiter Name wurde gebraucht, damit in den Adoptionspapieren nicht einfach nur „Hund“ steht. Dabei würde es durchaus vornehm„Nomen est omen“ weiterlesen