Dank meiner hervorragenden Intelligenz konnte ich ein schwerwiegendes Problem ruckzuck lösen. Diesmal geht es nicht um meinen Harem, oder eine meiner Favoritinnen. Es geht ums Überleben, genauer gesagt ums Essen, wie könnte es auch anders sein!
Mein straff getakteter Tagesplan sieht primär einen Waldspaziergang vor, danach gibt es die erste Mahlzeit des Tages – mein Frühstück. Etwas später folgt ein zweites Frühstück, das mich auf ein gediegenes Mittagessen vorbereitet.
Clever schlage ich morgens vor, auf meiner Buddy Lane zu sprinten. Die hat nämlich den Vorteil, dass ich mich kaum quer stellen muss, damit keiner mehr vorbei kommt ohne mir einen Keks zu schenken. Wenn er zu klein war, wiederhole ich die Übung unverzüglich und so oft, wie ich es für richtig halte. Eben so, wie ich es in einer meiner Influencer-Lektionen schon beschrieben habe.
Doch nun zurück zum Problem: Wie soll ich diese Mahlzeit nennen? Es handelt sich gewiss um kein Hors d’œuvre, aber es ist auch kein echtes Frühstück. Für die paar Muntermacher, mit denen ich meinen Kreislauf anrege, fand ich heute die Lösung und einen trefflichen Namen.
Das ist mein nulltes Frühstück.

Ein Kommentar zu “Nulltes Frühstück”