Meine Sekretärin, eigentlich ist es ja die meiner Residenz, arbeitet an einem Buch und hat angeblich überhaupt keine Zeit für ein Diktat. Gegen das Buch hätte ich grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn es von mir handeln würde. Tut es aber nicht. Deshalb habe ich schon in Erwägung gezogen es so zu machen, wie die Französische Bulldogge im Vorabendprogramm. Einfach mal auf den Tisch, respektive auf die Tastatur hauen – schau doch zu mir – aber dann müsste ich so wie die Bulldogge auf den Hinterbeinen Pirouetten drehen.
Bevor ich mich dazu herablasse, stecke ich als Sherlock Buddy meine Nase lieber in Dinge, die mich nichts angehen und frage mich, was der Schornsteinfeger mit seinem Auto im Wald macht. Wenn er ein Schäfer wäre, könnte ich es ja verstehen. Aber Schornsteinfegerstündchen, das macht doch keinen Sinn, oder?

Da kommt mir die Idee, ganz dicht hinter dem Bürostuhl Wache zu halten. Bevor die Sekretärin den Feierabendknopf drückt, stecke ich schnell meine Nase dazwischen und bezirze sie so lange, bis sie wieder das mach was ich will und endlich aufschreibt, was ich alles herausgefunden habe.